Südafrika   

 

 Allgemeine Informationen

 

 

Kontinent:

Afrika

Hauptstadt:

Pretoria, Parlamentssitz: Cape Town (Kapstadt)

Amtssprache:

Englisch, Afrikaans, isiNdebele, Sepedi, Sesotho, siSwati, Xitsonga, Setswana, Tshivenda, isiXhosa und isiZulu

weitere Sprachen:

 

Währung:

1 Rand (R) = 100 Cents

Zeitdifferenz:

+1 Std.

Flugzeit:

11.30 Std.

Telefonvorwahl:

+27

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Hinweise auf einen Blick


Wirtschaftlicher Entwicklungsstand:

  • Entwicklungsland mit allgemein niedriger ökonomischer Entwicklung. Die Mehrheit der Bevölkerung lebt an oder unterhalb der Armutsgrenze. Der Zustand des Gesundheits- wesens ist allgemein sehr unbefriedigend. In Städten oder touristischen Zentren sind allerdings oft qualitativ gute Kliniken oder Arztpraxen für Reisende erreichbar. Infra- struktur und Hygienestandards sind im Vergleich zu Europa auf deutlich niedrigerem Niveau. (Details siehe: Allgemeine Informationen)

Sicherheitshinweis:

  • politisch instabile Verhältnisse im Reiseland

Klima:

  • subtropisches bis arides (Wüsten-) Klima

Umwelt:

  • Vorkommen von Smog in einigen Großstädten
  • in einzelnen Landesteilen erhöhte UV-Strahlung aufgrund verringerter OzonschichtGesundheitsrisiken durch starke Umweltverschmutzung in einzelnen Regionen.

Gesundheitshinweise:
Risikoeinschätzungen und Empfehlungen zur Vorbeugung erfordern eine persönliche  Beratung!

  • Durchfallerkrankungen sind häufig. Typhus und Cholera können vorkommen.
  • Malariavorkommen in einzelnen Landesteilen.
  • Insekten und Zecken können Infektionen übertragen.
  • Tollwut kommt in einigen Landesregionen vor.
  • Bei sexuellen Kontakten sind Infektionen möglich.


 

 Informationen zur Gesundheitssituation

(Zum Vergleich Angaben für Deutschland in Klammern)

 

Lebenserwartung in Jahren Frauen/Männer (79/73):

60 / 56

Kindersterblichkeit pro 1000 Geburten in den ersten 5 Jahren (10):

75

Wasserversorgung der Bevölkerung in % (100):

70

Krankenhausbetten pro 10.000 Einwohner (75):

40

Bevölkerungsanzahl pro Arzt (300):

1530

 

 

 

Allgemeine Informationen und Aktuelles


Südafrika ist ein beliebtes Reiseziel auf dem afrikanischen Kontinent, das wachsende Besucherzahlen anzieht. Das Land bietet vielfältige Attraktionen, von großen Nationalparks wie dem Krügernationalpark über Berglandschaften wie die Drakens- oder Cedarberge und Strände am Kap oder Indischen Ozean bis zu erstklassigen Hotels, Kasinos, Golfplätzen oder Weingütern.
Sowohl organisierte Gruppenreisen als auch Individualtourismus sind möglich. Wenn Sie alleine oder in einer kleinen Gruppe reisen, empfiehlt es sich, einen Mietwagen zu nehmen. Das öffentliche Verkehrsnetz ist nicht sehr gut ausgebaut und beschränkt sich auf Verbindungen zwischen den großen Städten. Die großen Städte haben oft amerikanischen Charakter. Während die besseren Wohngebiete oft großzügig angelegt und auffallend gepflegt sind, bestehen die "Townships", in denen nach wie vor der Großteil der farbigen Bevölkerungsgruppen lebt, aus sehr schlichten Häusern, Baracken oder slumartigen Hütten. Vor allem die Townships, aber auch die Innenstädte der großen Städte wie Johannesburg, Pretoria, Kapstadt und Durban leiden unter der hohen Kriminalität im Land. Gerade Touristen sind ein beliebtes Opfer von Räubern, die meist vor Gewalt nicht zurück schrecken. Man sollte im Fall eines Überfalls daher unbedingt auf Gegenwehr verzichten.
Etwa 40% der Südafrikaner leben in Armut, davon leben 75% in ländlichen Gebieten.
Die Versorgung ist insbesondere im Umfeld der großen Städte in jeder Hinsicht gut, im ländlichen Bereich hat sie allerdings nicht das gleiche hohe Niveau. Ausländische Medien, insbesondere deutschsprachige Zeitschriften und Zeitungen sind kaum erhältlich.

Südafrika ist das Land mit der stärksten Wirtschaftskraft in Afrika. Hauptexportgüter sind Kohle, Gold und landwirtschaftliche Produkte (Wein, Früchte, Fleisch).

Die Versorgungsqualität in den touristischen Gebieten ist hoch. Gesundheitsrisiken sind bei Aufenthalten im Rahmen organisierter Touren und Urlaube in der Regel sehr gering.

Bevölkerung: 43,1 Mio. (1998). Es gibt vier Hauptethnien: die Schwarzafrikaner, die etwa 76 % der Gesamtbevölkerung ausmachen, etwa 13 %  Weiße, die Asiaten mit 3 % und die aus gemischt schwarzer und weißer Abstammung mit 8 %.
Bevölkerungsdichte: 35 Einwohner / qkm; Bevölkerungwachstum: 2,2 %.
Bruttosozialprodukt pro Kopf (im Vergleich zu Deutschland: 27.510 US-$): 3.210 US-$

Netzspannung: 250 V (Pretoria), 220/230 V (übrige Landesteile), 50 Hz.
Aktuelle Meldung:
Der Choleraausbruch hat seinen Schwerpunkt in der Provinz Ladysmith, Kwazulu Natal. (promed 20.01.2002)¦
 

Kultur, Religion, Festtage


Oben-ohne an öffentlichen Stränden ist nicht üblich. Für Anhänger des FKK gibt es extra ausgewiesene Strandzonen.

In Restaurants sind Servicegebühren in der Regel nicht in den Rechnungen enthalten. Zehn Prozent des Betrags sind üblich. Taxifahrer erwarten ebenfalls zehn Prozent.  Bei Scheibenwäsche und freundlicher Bedienung ist ein "Tip" auch beim Tanken durchaus angebracht.
Reiseschecks der gängigen Unternehmen sowie die gängigen Kreditkarten werden in der Regel akzeptiert. Auch Bargeld (DM oder US-$) kann überall gewechselt werden, sollte aber wegen der hohen Kriminalität nur in begrenztem Maße mitgeführt werden. Eurocheques werden in Südafrika nicht akzeptiert. Der Umtausch von Rand in Deutschland ist nicht zu empfehlen: es bestehen Einfuhrbeschränkungen, und der Umtauschkurs in Südafrika ist erheblich besser.

Mobiltelefone mit deutschen SIM-Cards können in Südafrika benutzt werden (außer in abgelegenen Gebieten).

Religion: 75,5 % Christen, 3,4 % Moslems, Hindus , Juden und andere.
11,7 % haben keine Religionszugehörigkeit.                          

Nationaltag: 27. April ("Freedom Day"; erste freie Wahlen 1994)
Weitere Feiertage: 01. Januar, 21. März, Karfreitag, Ostermontag, 01. Mai, 16 Juni, 09. August, 24. September, 16., 25. und 26. Dezember.
 

Sicherheitssituation


Die folgenden Informationen beruhen im Wesentlichen auf den Angaben des britischen und des deutschen Auswärtigen Amtes:

Unverändert gültig seit: 4. Februar 2002 (bearbeitet 8.4.2002)
Grundsätzlich ist Südafrika ein relativ sicheres Reiseland, aber die Kriminalitätsrate ist im gesamten Land sehr hoch.                    
Empfehlenswerte Adressen für tagesaktuelle Sicherheitsinformationen:
http://www.fco.gov.uk/travel (AA Großbritannien, englischsprachig)
http://www.auswaertiges-amt.de (AA Deutschland)
http://www.bmaa.gv.at/service (AA Österreich)
http://www.eda.admin.ch/eda/g/home (AA Schweiz)¦
 

Hygienesituation und Gesundheitsversorgung


Durch Vorsicht in der Auswahl von Nahrungsmitteln und konsequenten Mückenschutz können die meisten Infektionserkrankungen vermieden werden.

Südafrika hat eine hohe und auch weiter schnell steigende Rate der Immunschwächeerkrankung Aids. Zwischen 10% und 20% der Bevölkerung dürften sich bereits mit HIV infiziert haben. Dies sollte beim persönlichen Verhalten im Land dringend berücksichtigt werden.

Die medizinische Versorgung ist insgesamt gut und z.T. sehr gut, nur in ländlichen Gebieten und bei der Versorgung sozial benachteiligter Bevölkerungsgruppen ist sie mangelhaft. Die privaten Krankenhäuser in den großen Städten haben europäisches Niveau, die staatlichen Krankenhäuser sind dagegen überlaufen und leiden unter Mittelknappheit.
Das Leitungswasser ist gesundheitlich unbedenklich, wenn auch manchmal nicht besonders wohlschmeckend.

An der Westküste nördlich von Cape Point (v.a. am Bloubergstrand), wird eine saisonale Vermehrung von Rotalgen (sog. "red tide") gemeldet, die durch Schalentiere und Fische aufgenommen werden. Die Algen produzieren Gifte, die selbst durch Abkochen nicht zu zerstören sind. Durch den Verzehr von Meerestieren können Rotalgen durch die Nahrung aufgenommen werden und schwere Vergiftungserscheinugen bewirken. Laut Aussagen der örtlichen Behörden kann der Verzehr von nur drei durch Rotalgen verseuchten Muscheln bereits tödlich sein. Die einzig wirksame Vorbeugung besteht im Verzicht auf den Verzehr von Fischen und Schalentieren aus dem Meer während der Saison. Beim Baden können Rotalgen zu Hautreizungen führen. Beim Schwimmen sollte daher nach Möglichkeit ein Rotalgen-Kontakt vermieden werden.

Ein ausreichender, dort gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung sind dringend empfohlen. Eine individuelle Reiseapotheke sollte mitgenommen und unterwegs den Temperaturen entsprechend geschützt werden (Kühlkette gesichert?). Auch hierzu ist die individuelle Beratung durch einen Tropenarzt bzw.
Reisemediziner sinnvoll.

 

Im Land vorkommende Infektionskrankheiten


Die folgende Liste der Infektionskrankheiten  ist notwendigerweise unvollständig. Infektionsrisiken mit einer Bedeutung für  a l l e  Reisenden sind unterstrichen.
Ob im individuellen Einzelfall darüberhinaus ein erhöhtes Risiko besteht, oder ob von einer seltenen Infektion eine Gefahr ausgehen könnte, ist nur durch eine persönliche Beratung zu klären. Die meisten Infektionen werden durch Wasser, Nahrung, Insekten oder engen körperlichen Kontakt übertragen. Bei umsichtigem Verhalten sind die Risiken in der Regel sehr klein!.

Durch verunreinigte Nahrungsmittel und Trinkwasser kommen Durchfallerkrankungen häufig vor (Erreger: Hep.A-Virus, Salmonellen u.a. Typhuserreger, Amöben u.v.a.).

Cholera -- Ausbrüche können vorkommen.

Brucellose: bakterielle, z.T. schwer verlaufende Erkrankung, Übertragung von infizierten Tieren auf den Menschen durch nicht-behandelte (nicht-pasteurisierte) Milch bzw. Milchprodukte, rohes Fleisch oder direkten  Kontakt.

Beim Baden in Flüssen und Süßwasserseen besteht neben bakterielle Verunreinigungen die Gefahr einer übertragbaren Wurmerkrankung (Bilharziose), vor allem in Transvaal, Natal, Transkei, Ciskei, Südost-Kap-Provinz.

Rotalgen "red tide": durch direkten Kontakt bzw. über den Genuss von Meeresfrüchten aufgenommene Algentoxine können Vergiftungserscheinungen ausgelöst werden; an Westküste Cape Point Richtung Norden.

Durch Insekten/Zecken übertragbare Erkrankungen:
- Sindbis-Fieber: Viruserkrankung, durch Culex-Mücken übertragen.
- Chikungunya: Viruserkrankung, Überträger: Stechmücken, vor allem im Nordosten.
- West-Nil-Fieber:  Viruserkrankung, Überträger: Stechmücken.
- Denguefieber: Viruserkrankung, Überträger : Stechmücken.
- Rift Valley-Fieber: Viruserkrankung, Überträger: Stechmücken.
- Fievre boutonneuse ("mediteranes Zeckenbissfieber"): Erreger sind kleine Bakterien, sog. "Rickettsien".
- Fälle von hämorrhagischem ("blutenden") Fieber (Krim-Kongo) werden immer wieder berichtet. Überträger sind Zecken.
- Pest: durch den Rattenfloh übertragene bakterielle Erkrankung, Naturherde im Norden. Risiko für Reisende gering.

Geschlechtskrankheiten  (z.B. Hepatitis B, Gonorrhoe/Chlamydien, HIV/Aids, u.a.). Empfehlenswerte Adresse für ausführliche Informationen: http://www.unaids.org  .

Durch mangelnde Hygiene im öffentlichen Gesundheitssystem bestehen besondere Infektionsgefahren bei Inanspruchnahme medizinischer/ärztlicher Hilfe, insbesondere für Hepatits B und C, HIV und Syphilis.

 

Malariasituation


Ganzjähriges Vorkommen,  überwiegend Malaria tropica (>95%).
Hohes Risiko: Okt/Nov.-Mai/Juni: tiefliegende Gebiete der Northern Province und in der Mpumalanga Province (inkl. Krüger National Park)und Nordost-Küste von KwaZulu/Natal bis Tugela-River .
Mittleres Risiko Juli-Okt.: tiefliegende Gebiete der Northern Province und in der Mpumalanga Province (inkl. Krüger National Park) und Nordost-Küste von KwaZulu/Natal bis Tugela-River.
Kein Risiko: Städte und übrige Landesteile.
Chloroquin-resistente Malaria tropica-Stämme kommen vor!

 

Risiken, die von Tieren ausgehen


Allgemein besteht ein erhöhtes Tollwut-Risiko, durch die Zunahme von streunenden Hunden  insbesondere in Kwazulu-Natal (v.a. in den Wildparks im Norden) und den Stadtregionen. Eine   umgehende medizinische Versorgung nach Bissverletzung ist unbedingt erforderlich. Bei längeren oder ländlichen Aufenthalten wird vorsorglich eine Tollwut-Impfung empfohlen. Bei einer Bissverletzung im Land sollte sofort eine geeignete Versorgungseinrichtung aufgesucht werden, in der wirksame und moderne Impfstoffe verwendet werden und Hyper-Immunglobuline vorhanden sind.

 

Umweltrisiken


Die verminderte Ozonschicht in der Atmosphäre über der Antarktis zwingt zu entsprechender Sonnenschutzvorsorge (täglich veröffentlichte Hinweise in den südafrikanischen Medien).
Der Mangel an natürlichen Gewässern im Landesinneren zwingt zu einem sehr sparsamen Umgang mit Trinkwasser. Verschmutzung von Flüssen mit Haushalts- und landwirtschaftlichen Abwässern. Eine zusätzliche Belastung für die Umwelt stellt der saure Regen dar.
 

Klima


Subtropisches bis mediterranes angenehmes Klima. Die Regenfälle sind über das ganze Jahr verteilt. Der Niederschlag liegt zwischen 400 mm im Osten und nur 50 mm in den nordwestlichen Küstenregionen. In Cape Town liegt die Durchschnittstemperatur im Juli zwischen 9 und 17°C und im Februar zwischen 16 und 27°C. Die durchschnittliche Niederschlagsmenge liegt bei 652 mm / Jahr. Die beste Reisezeit ist von September bis Mai für die Kapregion, für den Nordosten die Wintermonate Juni bis August.

Nachfolgend finden Sie hier Klimadaten ausgewählter Wetterstationen des Landes:

Klimastation KAPSTADT (Flugh.), Kap-Provinz
Höhe über NN in m: 46    geographische Position: 18° 36' E, 33° 58' S

                      Jan.  Feb.  März  Apr.   Mai  Juni  Juli  Aug.  Sep.  Okt.  Nov.  
Dez.
Temp. ø Max. (°C)     26,1  26,4  25,4  23,0  20,2  18,1  17,4  17,8  19,2  21,3  23,5  24,9
Temp. ø Min.
(°C)     15,7  15,5  14,2  11,9   9,4   7,8   7,0   7,5   8,7  10,6  13,1  14,9
Regentage                3     3     3     6     8    10     9     9     7     5     3     4
Niederschlag (mm)       14    16    21    41    68    93    83    77    41    33    16    17
Sonnenstunden ø       10,9  10,5   9,4   7,8   6,6   5,8   6,2   6,8   7,5   9,0  10,3  10,8
Wasser-Temp. ø (°C)     18    19    19    18    17    16    15    14    15    16    17    18
Klimabelastung*         zs    zs    zs    --    --    --    --    --    --    --    --    zs

Klimastation PRETORIA (Wetteramt), Transvaal
Höhe über NN in m: 1310    geographische Position: 28° 11' E, 25° 44' S

                      Jan.  Feb.  März  Apr.   Mai  Juni  Juli  Aug.  Sep.  Okt.  Nov.  
Dez.
Temp. ø Max. (°C)     28,5  28,0  26,9  24,1  21,8  18,9  19,5  22,1  25,5  26,6  27,0  28,0
Temp. ø Min.
(°C)     17,8  17,3  16,1  12,6   8,2   4,8   4,8   7,6  11,9  14,4  15,8  16,8
Regentage               11     8     8     5     2     1     1     1     2     6     9    11
Niederschlag (mm)      135    76    79    54    13     7     3     5    20    73   100   108
Sonnenstunden ø        8,4   8,4   8,2   8,2   9,1   9,0   9,3   9,5   9,5   8,9   8,5   8,8
Wasser-Temp. ø (°C)                                                                        
Klimabelastung*         zs    zs    zs    --    --    --    --    --    --    --    --    zs

Klimabelastung: -- = keine, zs = zeitweise schwül, s = schwül, ss = sehr schwül,
h+t = heiß und trocken

 

Einfuhrbestimmungen


Gegenstände des persönlichen Gebrauchs können zollfrei eingeführt werden.

Jagdwaffen können mitgebracht werden; bitte setzen Sie sich hierzu rechtzeitig vor Abreise mit der für Ihren Wohnort zuständigen Auslandsvertretung der Republik Südafrika in Verbindung.
 

Einreisebestimmungen


Deutsche Staatsangehörige können Südafrika als Touristen ohne Visum besuchen. Einreise mit dem Personalausweis ist ausgeschlossen. Der deutsche Kinderausweis wird anerkannt.

Die Überschreitung der Aufenthaltserlaubnis auch um wenige Tage wird mit empfindlichen Geldstrafen, teilweise auch mit Abschiebungshaft geahndet. Verlängerungen müssen vor Ablauf der Aufenthaltserlaubnis beim Department of Home Affairs ("Civitas", Struben Street, Pretoria, Tel. Nr. +12/314-8911) beantragt werden.

Hinweis zu vorgeschriebenen Impfungen:
Bei Einreise aus Deutschland ist keine Impfung vorgeschrieben.
Bei Einreise aus einem Land mit Gelbfiebervorkommen (Lateinamerika, Afrika) innerhalb von sechs Tagen ist eine Gelbfieberimpfung zwingend vorgeschrieben. Dies gilt nicht für Kinder unter einem Jahr.
 

Kontaktadressen


Deutsche Botschaft Pretoria:
180 Blackwood Street Arcadia,
Pretoria, Südafrika
Tel.: +27 / 12 / 427 89 00         Fax: +27 / 12 / 343 94 01

Konsularreferat der Botschaft:
Tel.: +27 / 12 / 427 89 77

Generalkonsulat Kapstadt:
Tel.: +27 / 21/ 424 24 10

Botschaft der Republik Südafrika:
Friedrichstr. 60
10117 Berlin
Tel.: +49 / +30/22 07 30        Fax: +49 / +30 / 20 16 52 83

Vertretungen von Österreich in Südafrika:
Embassy of Austria
1109, Duncan Street, Momentum Office Park
Brooklyn,  Pretoria 0011
Tel.: +27 / 12 / 46 33 61 (-64), (46 25 88, 46 24 83)        Fax: +27 / 12 / 46 11 51

Vertretungen der Schweiz in Südafrika:
Embassy of Switzerland
818 George Avenue, rcadia, Pretoria 0083
Tel.: +27 / 12 / 43 67 07 (-28, -34, -66)       Fax: +27 / 12 / 43 67 71
E-mail: swiempre@cis.co.za

Fremdenverkehrsamt:
South African Tourism Board (Satour)
An der Hauptwache 11
60313  Frankfurt / Main
Tel.: +49 / +69 / 929 12 90     Fax: +49 / +69 / 28 09 50
Internet: http://www.southafricantourism.de
E-mail: info@southafricantourism.de
 

Literatur über das Land


Vis-A-Vis Reiseführer
408 Seiten, 06/2000

Informationen zu Radio-Frequenzen und Programmen erhalten Sie bei:
Deutsche Welle (DW), Raderberggürtel 50, 50968 Köln, Tel. +49 / 221 / 389 0,
Fax +49 / 221 / 389 3000 , http://www.dwelle.de
BBC-World-Service, Bush House, London Wc2B 4PH, UK
Fax: +44 / 171 257 82 58, http://www.bbc.co.uk/worldservice
Voice of America (VOA), 330 Independence Avenue, SW, Washington, DC  20547 USA  Tel.: +1 / 202 205 0205 or 401 1493, Fax: +1 / 2024011494,  http://www.voa.gov
Radio France Internationale (RFI), Direction des affaires internationales, Tel.: +33 / +1 / 44 30 89 32,  Fax : +33 / +1 / 44 30 89 20, http://www.rfi.fr
 

Internetlinks über das Land


Länderinformation, deutschsprachig: http://www.dse.de/za/lk/laender.htm
Informationen zu Afrika und mittlerem Osten, englischsprachig: http://allafrica.com,  http://www.sas.upenn.edu/African_Studies/Country_Specific
Informationen zum mittlerem Osten, englischsprachig 
http://menic.utexas.edu/menic.html
afrikanische Sprachen: http://swahili.africa.yale.edu/links/Language/
Aktuelles Wetter: http://www.wetter-online.de/
Linksammlungen: http://www.gksoft.com/govt/, http://www.fernweh.com
Allgemeine Landesinformation: http://www.fischer-weltalmanach.de, http://www.capitals.com, http://www.lonelyplanet.com, http://aglobalworld.com
http://www.virtualtourist.com
Aktuelle Sicherheitslage: http://www.auswaertiges-amt.de
Weltgesundheitsorganisation: http://www.who.int (search)

Landesspezifische Internetlinks:
http://www.suedafrika.net/
Reiseinformationen über Südafrika.
http://www.suedafrika-guide.de/
Reiseinformationen über Südafrika.
http://www.satour.de/
Reiseinformationen über Südafrika.
http://www.gov.za
Website der Regierung in Südafrika (englischsprachig).