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Allgemeine Informationen und
Aktuelles
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Südafrika ist ein
beliebtes Reiseziel auf dem afrikanischen Kontinent, das wachsende
Besucherzahlen anzieht. Das Land bietet vielfältige Attraktionen,
von
großen Nationalparks wie dem Krügernationalpark über
Berglandschaften
wie die Drakens- oder Cedarberge und Strände am Kap oder Indischen
Ozean bis zu erstklassigen Hotels, Kasinos, Golfplätzen oder
Weingütern.
Sowohl organisierte
Gruppenreisen als auch Individualtourismus sind möglich. Wenn Sie
alleine oder in einer kleinen Gruppe reisen, empfiehlt es sich, einen
Mietwagen zu nehmen. Das öffentliche Verkehrsnetz ist nicht sehr
gut
ausgebaut und beschränkt sich auf Verbindungen zwischen den
großen
Städten. Die großen Städte haben oft amerikanischen
Charakter. Während
die besseren Wohngebiete oft großzügig angelegt und
auffallend gepflegt
sind, bestehen die "Townships", in denen nach wie vor der
Großteil der
farbigen Bevölkerungsgruppen lebt, aus sehr schlichten
Häusern,
Baracken oder slumartigen Hütten. Vor allem die Townships, aber
auch
die Innenstädte der großen Städte wie Johannesburg,
Pretoria, Kapstadt
und Durban leiden unter der hohen Kriminalität im Land. Gerade
Touristen sind ein beliebtes Opfer von Räubern, die meist vor
Gewalt
nicht zurück schrecken. Man sollte im Fall eines Überfalls
daher
unbedingt auf Gegenwehr verzichten.
Etwa 40% der
Südafrikaner leben in Armut, davon leben 75% in ländlichen
Gebieten.
Die Versorgung ist
insbesondere im Umfeld der großen Städte in jeder Hinsicht
gut, im
ländlichen Bereich hat sie allerdings nicht das gleiche hohe
Niveau.
Ausländische Medien, insbesondere deutschsprachige Zeitschriften
und
Zeitungen sind kaum erhältlich.
Südafrika ist das
Land
mit der stärksten Wirtschaftskraft in Afrika.
Hauptexportgüter sind
Kohle, Gold und landwirtschaftliche Produkte (Wein, Früchte,
Fleisch).
Die
Versorgungsqualität
in den touristischen Gebieten ist hoch. Gesundheitsrisiken sind bei
Aufenthalten im Rahmen organisierter Touren und Urlaube in der Regel
sehr gering.
Bevölkerung: 43,1
Mio.
(1998). Es gibt vier Hauptethnien: die Schwarzafrikaner, die etwa 76 %
der Gesamtbevölkerung ausmachen, etwa 13 % Weiße,
die
Asiaten mit 3 % und die aus gemischt schwarzer und weißer
Abstammung
mit 8 %.
Bevölkerungsdichte:
35
Einwohner / qkm; Bevölkerungwachstum: 2,2 %.
Bruttosozialprodukt pro
Kopf (im Vergleich zu Deutschland: 27.510 US-$): 3.210 US-$
Netzspannung: 250 V
(Pretoria), 220/230 V (übrige Landesteile), 50 Hz.
Aktuelle
Meldung:
Der Choleraausbruch hat
seinen Schwerpunkt in der Provinz Ladysmith, Kwazulu Natal. (promed
20.01.2002)¦
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Kultur, Religion, Festtage
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Oben-ohne an
öffentlichen Stränden ist nicht üblich. Für
Anhänger des FKK gibt es
extra ausgewiesene Strandzonen.
In Restaurants sind
Servicegebühren in der Regel nicht in den Rechnungen enthalten.
Zehn
Prozent des Betrags sind üblich. Taxifahrer erwarten ebenfalls
zehn
Prozent. Bei Scheibenwäsche und freundlicher Bedienung
ist
ein "Tip" auch beim Tanken durchaus angebracht.
Reiseschecks der
gängigen Unternehmen sowie die gängigen Kreditkarten werden
in der
Regel akzeptiert. Auch Bargeld (DM oder US-$) kann überall
gewechselt
werden, sollte aber wegen der hohen Kriminalität nur in begrenztem
Maße
mitgeführt werden. Eurocheques werden in Südafrika nicht
akzeptiert.
Der Umtausch von Rand in Deutschland ist nicht zu empfehlen: es
bestehen Einfuhrbeschränkungen, und der Umtauschkurs in
Südafrika ist
erheblich besser.
Mobiltelefone mit
deutschen SIM-Cards können in Südafrika benutzt werden
(außer in
abgelegenen Gebieten).
Religion: 75,5 %
Christen, 3,4 % Moslems, Hindus , Juden und andere.
11,7
% haben keine
Religionszugehörigkeit.
Nationaltag: 27. April
("Freedom Day"; erste freie Wahlen 1994)
Weitere Feiertage: 01.
Januar, 21. März, Karfreitag, Ostermontag, 01. Mai, 16 Juni, 09.
August, 24. September, 16., 25. und 26. Dezember.
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Sicherheitssituation
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Die folgenden
Informationen beruhen im Wesentlichen auf den Angaben des britischen
und des deutschen Auswärtigen Amtes:
Unverändert
gültig
seit: 4. Februar 2002 (bearbeitet 8.4.2002)
Grundsätzlich ist
Südafrika ein relativ sicheres Reiseland, aber die
Kriminalitätsrate
ist im gesamten Land sehr
hoch.
Empfehlenswerte
Adressen für tagesaktuelle Sicherheitsinformationen:
http://www.fco.gov.uk/travel
(AA Großbritannien, englischsprachig)
http://www.auswaertiges-amt.de
(AA Deutschland)
http://www.bmaa.gv.at/service
(AA Österreich)
http://www.eda.admin.ch/eda/g/home
(AA Schweiz)¦
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Hygienesituation und
Gesundheitsversorgung
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Durch Vorsicht in der
Auswahl von Nahrungsmitteln und konsequenten Mückenschutz
können die
meisten Infektionserkrankungen vermieden werden.
Südafrika hat eine
hohe
und auch weiter schnell steigende Rate der Immunschwächeerkrankung
Aids. Zwischen 10% und 20% der Bevölkerung dürften sich
bereits mit HIV
infiziert haben. Dies sollte beim persönlichen Verhalten im Land
dringend berücksichtigt werden.
Die medizinische
Versorgung ist insgesamt gut und z.T. sehr gut, nur in ländlichen
Gebieten und bei der Versorgung sozial benachteiligter
Bevölkerungsgruppen ist sie mangelhaft. Die privaten
Krankenhäuser in
den großen Städten haben europäisches Niveau, die
staatlichen
Krankenhäuser sind dagegen überlaufen und leiden unter
Mittelknappheit.
Das Leitungswasser ist
gesundheitlich unbedenklich, wenn auch manchmal nicht besonders
wohlschmeckend.
An der Westküste
nördlich von Cape Point (v.a. am Bloubergstrand), wird eine
saisonale
Vermehrung von Rotalgen (sog. "red tide") gemeldet, die durch
Schalentiere und Fische aufgenommen werden. Die Algen produzieren
Gifte, die selbst durch Abkochen nicht zu zerstören sind. Durch
den
Verzehr von Meerestieren können Rotalgen durch die Nahrung
aufgenommen
werden und schwere Vergiftungserscheinugen bewirken. Laut Aussagen der
örtlichen Behörden kann der Verzehr von nur drei durch
Rotalgen
verseuchten Muscheln bereits tödlich sein. Die einzig wirksame
Vorbeugung besteht im Verzicht auf den Verzehr von Fischen und
Schalentieren aus dem Meer während der Saison. Beim Baden
können
Rotalgen zu Hautreizungen führen. Beim Schwimmen sollte daher nach
Möglichkeit ein Rotalgen-Kontakt vermieden werden.
Ein ausreichender,
dort gültiger Krankenversicherungsschutz und eine
zuverlässige
Reiserückholversicherung sind dringend empfohlen. Eine
individuelle
Reiseapotheke sollte mitgenommen und unterwegs den Temperaturen
entsprechend geschützt werden (Kühlkette gesichert?). Auch
hierzu ist
die individuelle Beratung durch einen Tropenarzt bzw.
Reisemediziner
sinnvoll.
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Im Land vorkommende
Infektionskrankheiten
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Die folgende Liste
der Infektionskrankheiten ist notwendigerweise
unvollständig. Infektionsrisiken mit einer
Bedeutung für a l l e Reisenden sind
unterstrichen. Ob
im individuellen Einzelfall darüberhinaus ein erhöhtes Risiko
besteht,
oder ob von einer seltenen Infektion eine Gefahr ausgehen könnte,
ist
nur durch eine persönliche Beratung zu klären. Die meisten
Infektionen
werden durch Wasser, Nahrung, Insekten oder engen körperlichen
Kontakt
übertragen. Bei umsichtigem Verhalten
sind die Risiken in der Regel sehr klein!.
Durch verunreinigte Nahrungsmittel und Trinkwasser kommen
Durchfallerkrankungen häufig vor (Erreger:
Hep.A-Virus, Salmonellen u.a. Typhuserreger, Amöben u.v.a.).
Cholera -- Ausbrüche können vorkommen.
Brucellose: bakterielle, z.T. schwer verlaufende Erkrankung,
Übertragung von infizierten Tieren auf den Menschen durch
nicht-behandelte (nicht-pasteurisierte) Milch bzw. Milchprodukte, rohes
Fleisch oder direkten Kontakt.
Beim Baden in Flüssen und Süßwasserseen
besteht neben
bakterielle Verunreinigungen die Gefahr einer übertragbaren
Wurmerkrankung (Bilharziose), vor allem in Transvaal, Natal, Transkei,
Ciskei, Südost-Kap-Provinz.
Rotalgen "red tide": durch direkten Kontakt bzw. über
den
Genuss von Meeresfrüchten aufgenommene Algentoxine können
Vergiftungserscheinungen ausgelöst werden; an Westküste Cape
Point
Richtung Norden.
Durch Insekten/Zecken übertragbare Erkrankungen:
- Sindbis-Fieber: Viruserkrankung, durch Culex-Mücken
übertragen.
- Chikungunya: Viruserkrankung, Überträger:
Stechmücken, vor
allem im Nordosten.
- West-Nil-Fieber: Viruserkrankung,
Überträger:
Stechmücken.
- Denguefieber: Viruserkrankung, Überträger :
Stechmücken.
- Rift Valley-Fieber: Viruserkrankung, Überträger:
Stechmücken.
- Fievre boutonneuse ("mediteranes Zeckenbissfieber"):
Erreger sind kleine Bakterien, sog. "Rickettsien".
- Fälle von hämorrhagischem ("blutenden") Fieber
(Krim-Kongo)
werden immer wieder berichtet. Überträger sind Zecken.
- Pest: durch den Rattenfloh übertragene bakterielle
Erkrankung, Naturherde im Norden. Risiko für Reisende gering.
Geschlechtskrankheiten (z.B. Hepatitis B,
Gonorrhoe/Chlamydien, HIV/Aids, u.a.). Empfehlenswerte Adresse für
ausführliche Informationen: http://www.unaids.org .
Durch mangelnde Hygiene im öffentlichen
Gesundheitssystem
bestehen besondere Infektionsgefahren bei Inanspruchnahme
medizinischer/ärztlicher Hilfe, insbesondere für Hepatits B
und C, HIV
und Syphilis.
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Malariasituation
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Ganzjähriges
Vorkommen, überwiegend Malaria tropica (>95%).
Hohes Risiko:
Okt/Nov.-Mai/Juni: tiefliegende Gebiete der Northern Province und in
der Mpumalanga Province (inkl. Krüger National Park)und
Nordost-Küste
von KwaZulu/Natal bis Tugela-River .
Mittleres Risiko
Juli-Okt.: tiefliegende Gebiete der Northern Province und in der
Mpumalanga Province (inkl. Krüger National Park) und
Nordost-Küste von
KwaZulu/Natal bis Tugela-River.
Kein Risiko:
Städte und
übrige Landesteile.
Chloroquin-resistente
Malaria tropica-Stämme kommen vor!
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Risiken, die von Tieren
ausgehen
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Allgemein besteht ein
erhöhtes Tollwut-Risiko, durch die Zunahme von streunenden
Hunden insbesondere in Kwazulu-Natal (v.a. in den Wildparks
im Norden) und den Stadtregionen. Eine umgehende
medizinische Versorgung nach Bissverletzung ist unbedingt erforderlich.
Bei längeren oder ländlichen Aufenthalten wird vorsorglich
eine
Tollwut-Impfung empfohlen. Bei einer Bissverletzung im Land sollte
sofort eine geeignete Versorgungseinrichtung aufgesucht werden, in der
wirksame und moderne Impfstoffe verwendet werden und
Hyper-Immunglobuline vorhanden sind.
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Umweltrisiken
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Die verminderte
Ozonschicht in der Atmosphäre über der Antarktis zwingt zu
entsprechender Sonnenschutzvorsorge (täglich veröffentlichte
Hinweise
in den südafrikanischen Medien).
Der Mangel an
natürlichen Gewässern im Landesinneren zwingt zu einem sehr
sparsamen
Umgang mit Trinkwasser. Verschmutzung von Flüssen mit Haushalts-
und
landwirtschaftlichen Abwässern. Eine zusätzliche Belastung
für die
Umwelt stellt der saure Regen dar.
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Klima
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Subtropisches bis
mediterranes angenehmes Klima. Die Regenfälle sind über das
ganze Jahr
verteilt. Der Niederschlag liegt zwischen 400 mm im Osten und nur 50 mm
in den nordwestlichen Küstenregionen. In Cape Town liegt die
Durchschnittstemperatur im Juli zwischen 9 und 17°C und im Februar
zwischen 16 und 27°C. Die durchschnittliche Niederschlagsmenge
liegt
bei 652 mm / Jahr. Die beste Reisezeit ist von September bis Mai
für
die Kapregion, für den Nordosten die Wintermonate Juni bis August.
Nachfolgend finden Sie
hier Klimadaten ausgewählter Wetterstationen des Landes:
Klimastation KAPSTADT (Flugh.),
Kap-Provinz
Höhe
über NN
in m:
46 geographische Position: 18° 36' E, 33°
58' S
Jan. Feb. März Apr.
Mai Juni Juli Aug. Sep. Okt. Nov. Dez.
Temp.
ø Max.
(°C)
26,1 26,4 25,4 23,0 20,2 18,1 17,4 17,8 19,2 21,3 23,5 24,9
Temp. ø
Min. (°C)
15,7 15,5 14,2 11,9
9,4 7,8 7,0 7,5
8,7 10,6 13,1 14,9
Regentage 3
3 3
6
8 10
9 9
7 5
3 4
Niederschlag
(mm)
14 16 21 41 68 93 83 77 41 33 16 17
Sonnenstunden
ø
10,9 10,5
9,4 7,8 6,6 5,8
6,2 6,8 7,5
9,0 10,3 10,8
Wasser-Temp.
ø
(°C)
18 19 19 18 17 16 15 14 15 16 17 18
Klimabelastung*
zs zs zs -- -- -- -- -- -- -- -- zs
Klimastation
PRETORIA (Wetteramt), Transvaal
Höhe
über NN
in m:
1310 geographische Position: 28° 11' E, 25°
44' S
Jan. Feb. März Apr.
Mai Juni Juli Aug. Sep. Okt. Nov. Dez.
Temp.
ø Max.
(°C)
28,5 28,0 26,9 24,1 21,8 18,9 19,5 22,1 25,5 26,6 27,0 28,0
Temp. ø
Min. (°C)
17,8 17,3 16,1 12,6
8,2 4,8 4,8
7,6 11,9 14,4 15,8 16,8
Regentage
11 8
8 5
2 1
1 1
2 6
9 11
Niederschlag
(mm) 135 76 79 54 13
7 3
5 20 73
100 108
Sonnenstunden
ø 8,4
8,4 8,2 8,2 9,1
9,0 9,3 9,5 9,5
8,9 8,5 8,8
Wasser-Temp.
ø
(°C)
Klimabelastung*
zs zs zs -- -- -- -- -- -- -- -- zs
Klimabelastung:
-- = keine, zs = zeitweise schwül, s = schwül, ss = sehr
schwül,
h+t =
heiß und
trocken
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Einfuhrbestimmungen
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Gegenstände des
persönlichen Gebrauchs können zollfrei eingeführt
werden.
Jagdwaffen können
mitgebracht werden; bitte setzen Sie sich hierzu rechtzeitig vor
Abreise mit der für Ihren Wohnort zuständigen
Auslandsvertretung der
Republik Südafrika in Verbindung.
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Einreisebestimmungen
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Deutsche
Staatsangehörige können Südafrika als Touristen ohne
Visum besuchen.
Einreise mit dem Personalausweis ist ausgeschlossen. Der deutsche
Kinderausweis wird anerkannt.
Die Überschreitung
der
Aufenthaltserlaubnis auch um wenige Tage wird mit empfindlichen
Geldstrafen, teilweise auch mit Abschiebungshaft geahndet.
Verlängerungen müssen vor Ablauf der Aufenthaltserlaubnis
beim
Department of Home Affairs ("Civitas", Struben Street, Pretoria, Tel.
Nr. +12/314-8911) beantragt werden.
Hinweis zu
vorgeschriebenen Impfungen:
Bei Einreise aus
Deutschland ist keine Impfung vorgeschrieben.
Bei Einreise aus einem
Land mit Gelbfiebervorkommen (Lateinamerika, Afrika) innerhalb von
sechs Tagen ist eine Gelbfieberimpfung zwingend vorgeschrieben. Dies
gilt nicht für Kinder unter einem Jahr.
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Kontaktadressen
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Deutsche Botschaft
Pretoria:
180 Blackwood Street
Arcadia,
Pretoria,
Südafrika
Tel.: +27 / 12 / 427 89
00 Fax: +27 / 12 / 343
94 01
Konsularreferat der
Botschaft:
Tel.: +27 / 12 / 427 89
77
Generalkonsulat
Kapstadt:
Tel.: +27 / 21/ 424 24
10
Botschaft der Republik
Südafrika:
Friedrichstr. 60
10117 Berlin
Tel.: +49 / +30/22 07
30 Fax: +49 / +30 / 20
16 52 83
Vertretungen von
Österreich in Südafrika:
Embassy of Austria
1109, Duncan Street,
Momentum Office Park
Brooklyn, Pretoria
0011
Tel.: +27 / 12 / 46 33
61 (-64), (46 25 88, 46 24
83) Fax: +27 / 12 / 46
11 51
Vertretungen der
Schweiz in Südafrika:
Embassy of Switzerland
818 George Avenue,
rcadia, Pretoria 0083
Tel.: +27 / 12 / 43 67
07 (-28, -34, -66) Fax: +27 / 12 /
43 67 71
E-mail:
swiempre@cis.co.za
Fremdenverkehrsamt:
South African Tourism
Board (Satour)
An der Hauptwache 11
60313 Frankfurt
/ Main
Tel.: +49 / +69 / 929
12 90 Fax: +49 / +69 / 28 09 50
Internet: http://www.southafricantourism.de
E-mail:
info@southafricantourism.de
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Literatur über das Land
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Vis-A-Vis
Reiseführer
408 Seiten, 06/2000
Informationen zu
Radio-Frequenzen und Programmen erhalten Sie bei:
Deutsche Welle (DW), Raderberggürtel 50, 50968
Köln,
Tel. +49 / 221 / 389 0,
Fax +49 / 221 / 389
3000 , http://www.dwelle.de
BBC-World-Service, Bush House,
London Wc2B 4PH, UK
Fax: +44 / 171 257 82
58, http://www.bbc.co.uk/worldservice
Voice of America
(VOA), 330
Independence Avenue, SW, Washington, DC 20547
USA Tel.: +1 / 202 205 0205 or 401 1493, Fax: +1 /
2024011494, http://www.voa.gov
Radio France
Internationale (RFI), Direction des affaires
internationales, Tel.: +33 / +1 / 44
30 89 32, Fax : +33 / +1 / 44 30 89 20, http://www.rfi.fr
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Internetlinks über das
Land
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Länderinformation,
deutschsprachig: http://www.dse.de/za/lk/laender.htm
Informationen zu
Afrika und mittlerem Osten, englischsprachig: http://allafrica.com, http://www.sas.upenn.edu/African_Studies/Country_Specific
Informationen zum
mittlerem Osten, englischsprachig: http://menic.utexas.edu/menic.html
afrikanische Sprachen: http://swahili.africa.yale.edu/links/Language/
Aktuelles Wetter: http://www.wetter-online.de/
Linksammlungen: http://www.gksoft.com/govt/, http://www.fernweh.com
Allgemeine
Landesinformation: http://www.fischer-weltalmanach.de, http://www.capitals.com, http://www.lonelyplanet.com, http://aglobalworld.com
http://www.virtualtourist.com
Aktuelle
Sicherheitslage: http://www.auswaertiges-amt.de
Weltgesundheitsorganisation: http://www.who.int
(search)
Landesspezifische
Internetlinks:
http://www.suedafrika.net/
Reiseinformationen über
Südafrika.
http://www.suedafrika-guide.de/
Reiseinformationen über
Südafrika.
http://www.satour.de/
Reiseinformationen über
Südafrika.
http://www.gov.za
Website der Regierung
in Südafrika (englischsprachig).
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